Kuba

Traumziel Kuba

Eine Reise sollte immer etwas ganz Besonderes sein und eine unvergessliche Erinnerung mit sich bringen, denn man kann nicht allzu oft in den Urlaub fahren. Aus diesem Grund ist es wichtig, ein Reiseziel auszuwählen, welches voll und ganz den eigenen Wünschen entspricht, denn nur dann kann man richtig entspannen und die Seele baumeln lassen. Ein echter Leckerbissen für Touristen stellt dabei Kuba dar, denn die Insel bietet für jeden Geschmack tolle Unterhaltung und eine paradiesische Atmosphäre. Nachfolgend soll ein Kuba Urlaub etwas näher beschrieben werden, um interessierten Touristen zu zeigen, was sie dort erwartet.

Ein vielseitiges Kulturangebot

Wer nach Kuba reist, sollte auf keinen Fall die Hauptstadt Havanna verpassen, denn dort wird rein architektonisch wirklich sehr viel geboten. Gerade das Capitolio ist ein wahrer Augenschmaus und sollte von jedem Besucher erblickt werden, denn es stellt ein Wahrzeichen der Insel dar. Daneben gibt es viele Museen, die die bewegte Vergangenheit dieses Landes zeigen und somit den kulturbegeisterten Besuchern ein reichhaltiges Angebot zur Verfügung stellen können, wie es hier näher beschrieben wird.

Kuba – ein Traum in der Karibik

Wer lieber kilometerlange Sandstrände mag, ist in Varadero genau richtig, denn dort ist das Mekka für Badetouristen. Angenehmes Klima und herrlicher Sonnenschein machen dieses Ort zu etwas ganz Besonderem. Wenn auch Sie einmal eine außergewöhnliche Reise unternehmen möchten, ist Kuba auf jeden Fall eines der Ziele, welches Sie auf Ihrer auswahlliste haben sollten, denn es hat ein ganz eigenes Flair, welches man unbedingt erlebt haben muss.

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Verreisen mit dem Hund

Ein Hundeanhänger für das Fahrrad entlastet ihren geliebten Vierbeiner

Für all jene Personen, die gerne auf Reisen gehen und einen süßen Vierbeiner zu Hause sei dieser Text ans Herz gelegt. Wir wollen ihnen einen interessanten Artikel vorstellen, der ihre Reisen mit dem geliebten Vierbeiner wesentlich erleichtern kann. Der Hundeanhänger für das Fahrrad wird besonders für größere Touren mit ihrem Liebling interessant. Grundsätzlich ist es wichtig solch eine Reise oder Tour zu planen. Damit erspart man sich nicht nur Probleme, sondern macht es auch dem Vierbeiner wesentlich leichter. Ein passendes Transportmittel ermöglicht damit auch eine entspannte Reise. Aber ist das vorgeschlagene Transportmittel wirklich für jeden Hund geeignet oder gibt es diesbezüglich Einschränkungen? Bevor wir uns diesen erweiterten Fragen widmen können, müssen wir und etwas näher mit der Funktionsweise beschäftigen. Daraus lässt sich im Umkehrschluss auch die Frage ableiten, worauf man beim Kauf eines Hundeanhängers für das Fahrrad zu achten hat.

Worauf muss man beim Kauf eines Hundeanhängers für das Fahrrad achten?

Hundeanhänger für das FahrradZunächst ist einmal die Größe des Tieres ausschlaggebend für den Kauf des Hundeanhängers für das Fahrrad. Dabei muss man die Rasse seines Hundes kennen und auch das Alter bei der Anschaffung berücksichtigen. Dies ist deshalb sehr wichtig, weil ein junger Hund noch wachsen wird. Es kann also sein, dass sie aus diesem Grund vielleicht einen etwas größeren Hundeanhänger für das Fahrrad kaufen, damit sie und ihr Vierbeiner vielleicht auch etwas länger Freude mit dem Kauf haben. Ein weiterer Grund für die Berücksichtigung der Größe des Vierbeiners ist das Gewicht. Je größer und älter das Tier ist, desto stabiler muss auch der Hundeanhänger für das Fahrrad sein. Jede kleine Erschütterung einer unebenen Straße hat nämlich massive Auswirkungen auf das Transportgerät und das Fahrrad selbst. Es kann auch mitunter sehr gefährlich sein, wenn man deswegen vielleicht mal kurz das Lenkrad verreissen muss. Dies ist auch der Grund dafür, warum es heute Hundeanhänger für das Fahrrad gibt, die mit einem dritten Rad ausgestattet wurden. Es ist dann genau jenes dritte Rad, welches für zusätzliche Stabilität sorgt.

Wichtige Kriterien beim Kauf des Hundeanhängers für das Fahrrad

In diesem Zusammenhang ist auch die Federung als wesentliches Kaufkriterium zu erwähnen. Man sollte darauf achten, dass die Federung immer unabhängig von der Größe des Hundes sehr gut sein sollte. Man muss diese Forderung aber richtig interpretieren, denn die richtige Federung dient nicht der Sicherheit des Hundes, sondern der eigenen Sicherheit. Der Grund dafür kann aus der obigen Begründung sehr gut abgeleitet werden. Je schwerer der Hund ist, desto mehr wird auch die Federung beansprucht und muss mehr Erschütterungen aufgrund schlechter Straßenverhältnisse aushalten. Bei all den technischen Innovationen, die der Markt heute anzubieten hat, sollte man doch noch erwähnen, dass man Erschütterungen so weit als möglich vermeiden sollte. Die beste technische Innovation beim Hundeanhänger für das Fahrrad sollte nicht sinnlos ausgereizt werden. Eine behutsame Fahrweise dient daher immer der eigenen Sicherheit und der Ihres Vierbeiners.

Abschließende wichtige Aspekte beim Kauf

Beim Kauf des Hundeanhängers für das Fahrrad hat aber auch die Möglichkeit einer bequemen Sitzhaltung ihres Hundes einen Vorrang. Der Vierbeiner muss sich also bequem hinsetzen können und sich auch wieder hinlegen können. Eine gewisse Bewegungsfreiheit ist somit Voraussetzung für eine erfolgreiche Reise. Man darf nicht erwarten, dass der Hund während der gesamten Reise ruhig auf seinen vier Beinen sitzen wird. Um eine passende Größe dafür sicherzustellen, sollten sie den Hund ausreichend vermessen. Ebenso sollten sie ihn wiegen. Erst wenn man die grundlegenden Maße entnommen hat, kann man eine fundierte Kaufentscheidung treffen und den passenden Hundeanhänger für das Fahrrad kaufen.

Was vielleicht noch sinnvoll wäre, ist ein Insektengitter. Gerade der Fahrtwind weht meist sehr viele Insekten in den Hundeanhänger für das Fahrrad und dies erweist sich natürlich als ein großes Leidwesen für den Vierbeiner. Zusätzlich ist eine wasserdichte Regenplane von Vorteil.

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Verreisen mit den Kids

Mit Kindern in den Urlaub – darauf sollten Sie achten!

Wer mit seinen Kindern das erste Mal in den Urlaub fliegt, sollte einiges beachten. Vor allem dann, wenn es sich um einen Langstreckenflug handelt. Neun bis zwölf Stunden in einem Flugzeug sitzen sind sogar für Erwachsene anstrengend. Kinder werden rasch ungeduldig. Deswegen sollte man auch Aktivitäten planen. Dazu gehören zum Beispiel Spiele, Computer, DVD Player, Mp3 Hörbücher, Malbücher und so weiter. Bei sehr langen Strecken sollte man am besten in der Nacht fliegen. Zu dieser Zeit schlafen die Kinder und müssen nicht dauernd beschäftigt werden. Das ist angenehmer für die Eltern, aber auch für die Mitreisenden. Handelt es sich um Babys, sollte man eher tagsüber fliegen. Babys die schreien wecken sonst alle anderen Passagiere auf, das ist auch nicht nötig.

Nicht die Speisen vergessen

Kinder brauchen zwischendurch etwas zu knabbern. Im Flugzeug gibt es bei 12 Stunden gerade einmal zwei Mal etwas zu essen. Wer zwischendurch Hunger hat, muss sich selber darum kümmern. Getränke darf man nicht mitnehmen. Außer, es handelt sich um ganz kleine Babys. Auch wenn man gerne einen Kakao für die kleinen Kinder mitnehmen möchte, man darf es leider nicht. Meist wird einen dieser bei der Kontrolle abgenommen. Was aber geht, ist Kakaopulver. Nur ohne Milch schmeckt es leider nicht so gut. Besser ist, man setzt auf Tees. Heißes Wasser sollte im Flugzeug kein Problem sein. Die meisten Airlines sind sehr zuvorkommend, was das Thema Kinder betrifft. Die Stewardessen haben gleich beim Einsteigen eine nette Überraschung und sie kümmern sich auch während des Fluges um die kleinen Gäste. Wann immer man Fragen hat oder etwas braucht, wird man es erhalten. Im Reise Forum gibt es noch weitere Tipps. Wer sich gut vorbereitet, hat sicher einen schönen Flug. Kinder sind teilweise gar nicht so anstrengend, wie man es vielleicht vermutet hätte.

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Hausbar

Fertighäuser – der Ratgeber

Fertighäuser zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht vor Ort gebaut werden. Die Herstellung erfolgt größtenteils in einer Fabrik. Nachdem sämtliche Komponenten angefertigt worden sind, werden diese zur Baustelle transportiert und in wenigen Tagen aufgebaut. Je nach Ausführung muss mit einer Gesamtbauzeit von 4 bis 12 Wochen gerechnet werden.

Bevor ein Bauherr ein Fertighaus bestellen kann, muss er ein geeignetes Baugrundstück kaufen. Danach kann er sich an einen Architekten wenden, um ihn mit der Bauplanung zu beauftragen. Es muss natürlich bei der örtlichen Stadt- oder Kommunalverwaltung eine Baugenehmigung beantragt werden. In der Baugenehmigung sind auch diverse Anforderungen an das Fertighaus aufgeführt. Das können beispielsweise die Dachform, die Fenster und Türen oder die Farbe der Fassade sein. Welche Anforderungen ein Fertighaus erfüllen muss, hängt von der jeweiligen Behörde ab. Nachdem dies alles geklärt ist, können sich der Bauherr und der Architekt an einen Fertighaushersteller wenden. Die Hersteller bieten ihren Kunden oftmals an, verschiedene Musterhäuser zu besichtigen. Findet der Bauherr an einem der Musterhäuser Gefallen, kann der Hersteller ihm innerhalb kurzer Zeit ein vergleichbares Haus bauen.

Bis in die siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts waren die meisten Fertighäuser standardisiert. Relativ preiswerte Standardmodelle gibt es zwar immer noch, doch in der heutigen Zeit können die Bauherren Fertighäuser individuell anfertigen lassen. Es sind diverse Größen und Bauformen möglich. Mit modernster Produktionstechnik ist dies kein Problem mehr. Bevor die Fertighausfirma mit der Produktion beginnt, findet noch eine sogenannte Bemusterung statt. Als Bemusterung wird ein fachliches Gespräch zwischen einem Vertreter des Herstellers, dem Bauherrn und dem Architekten bezeichnet. Bei diesem Gespräch werden alle Details geklärt und vertraglich festgelegt. Erst danach beginnt die eigentliche Produktion. Es wird auch gleich ein Termin zur Fertigstellung festgelegt. Zu diesem Termin muss der Bauherr auch das Baugrundstück so vorbereitet haben, dass das Fertighaus aufgebaut werden kann.

Fertighäuser haben gegenüber Massivhäusern den Vorteil, dass sie meistens sehr viel günstiger sind. Da die Herstellung in Fabriken durchgeführt wird, können Witterungseinflüsse den Bau nicht beeinflussen. Lediglich zum Aufbau sollte es einige Tage trocken sein, da die einzelnen Komponenten mit schweren Lkw zum Bauplatz geliefert werden. Ein Nachteil bei den Fertighäusern besteht allerdings darin, dass sich die Form später nicht mehr ändern lässt. In den meisten Fällen ist es hinterher nicht mehr möglich, einen Anbau zu erstellen, oder auch die Aufteilung der Räume zu verändern.

Die Qualität der Fertighäuser ist mittlerweile so gut, sodass sie in puncto Energieeffizienz den Massivhäusern in nichts mehr nachstehen. Sie erfüllen alle gängigen Energiesparnormen. Es ist auch möglich, Fertighäuser mit modernster Heiz- und Klimatechnik auszustatten. Fertighäuser sind also eine gute Alternative für alle Bauherrn, die ein gutes und günstiges Haus bekommen möchten.

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Regenbogen – Infos

Wie entsteht ein Regenbogen?

Sicher hast du auf einem Spaziergang mit deinen Eltern oder auf dem Schulweg nach einem kräftigen Regenschauer schon mal einen Regenbogen am Himmel gesehen. Hier wollen wir herausfinden, wie dieses Kunstwerk der Natur entsteht, und zum Abschluss zeige ich dir, wie du mit einfachen Mitteln sogar selbst einen Regenbogen erzeugen kannst!

Das Licht, das uns die Sonne tagsüber spendet, wirkt meistens ziemlich weiß. In Wirklichkeit verstecken sich aber auch in diesem Licht schon die prächtigen Farben, in denen ein Regenbogen erstrahlt. Denn das Sonnenlicht setzt sich aus vielen verschiedenen Farben – die Forscher sagen Wellenlängen – zusammen. Anders als bei deinen Wasserfarben, bei denen ein Gemisch aus allen Farben schmutzig grau oder schwarz wird, ergeben alle Wellenlängen des Sonnenlichtes unser typisches weiß-gelbliches Tageslicht.

 

Was braucht es nun für einen schönen Regenbogen?

Erst einmal darf die Sonne nicht zu hoch am Himmel stehen. Im Sommer sind Regenbögen daher höchstens abends und morgens zu sehen. Im Frühling, Herbst und Winter dagegen kann man auch mittags Ausschau danach halten. Die zweite Voraussetzung ist ein kräftiger Schauer oder ein Gewitter mit richtig dicken Regentropfen. Wenn es nun gerade noch regnet und die Sonne schon wieder durch die Wolken guckt, stellst du dich so hin, dass du die Sonne im Rücken und den Regen vor dir hast. Und mit etwas Glück siehst du nun an der Wolken- und Regenwand des gerade abziehenden Schauers einen Regenbogen.

 

Und wie kommt das?

Die Lichtstrahlen der Sonne werden von den vielen, vielen Regentropfen in dem Schauer zurückgeworfen – so ähnlich wie in einem kleinen Spiegel oder in einer Fensterscheibe. Man nennt das reflektieren. Gleichzeitig wird das Licht in dem Wassertropfen gebrochen, wie die Wissenschaftler sagen, und zwar abhängig von seiner Farbe und Wellenlänge. Das heisst, dass die einzelnen Farben des Sonnenlichts unterschiedlich stark abgelenkt werden und so nicht mehr als ein weisses Bündel sondern nebeneinander in dein Auge treffen.

 

Enstehung eines Regenbogens

Deswegen siehst du alle Farben der Sonne: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo und Violett. Manchmal ist neben dem ersten Regenbogen noch ein zweiter, schwächerer Nebenregenbogen mit umgekehrter Farbreihenfolge zu sehen. In diesem Fall wird das Licht im Regentropfen zweimal reflektiert und gelangt erst dann in dein Auge. Mehr Infos: http://www.wdr.de/tv/wissenmachtah/bibliothek/regenbogen.php5

 

Und warum ist der Regenbogen rund?

Das hat damit zu tun, dass das Licht in den Regentropfen nur in einem bestimmten Winkel zu dir zurück geworfen wird. Im Badezimmerspiegel siehst du dich selbst nur, wenn du direkt davor stehst. Beim Regenbogen ist ein Winkel von 42 Grad nötig und der wird in einem Kreis erreicht, der meistens etwa zur Hälfte am Horizont zu sehen ist. Wenn du das Glück hast, einmal aus einem Flugzeug heraus einen Regenbogen zu sehen, wird dir auffallen, dass es eigentlich ein ganzer Regenkreis ist. Daher hat der Regenbogen auch keinen Anfang und kein Ende. Leider findet man deswegen auch keinen Goldschatz am Ende eines Regenbogens, wie die Legende es erzählt.

 

Regenbogen selbstgemacht

An einem sonnigen Tag kannst du auch selbst einen Regenbogen erzeugen. Dazu brauchst Du nur einen Gartenschlauch mit Sprühdüse. Wenn du die Sonne im Rücken hast und auf den sprühenden Gartenschlauch schaust, kannst du einen kleinen, schillernden und selbstgemachten Regenbogen sehen. Den gleichen Effekt kann man manchmal auch an Wasserfontänen und Springbrunnen sehen.

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Mein Urlaubstipp #1 – Seychellen

Unser letzter Traumurlaub <3

Da unser Familienurlaub immer immer das Highlight des Jahres darstellt, musste wir diesen Blog in Betrieb nehmen.

Hier unser erster Tipp die Seychellen.  Da die Reise gleichzeitig unser letztes Urlaubsziel war, sprechen wir aus Erfahrung. Leider war der Urlaub wieder mal viel zu schnell vorbei… aber seht selber, der Inselstaat ist mehr als nur eine Erfahrung wert 😉

Reise- und Sicherheitshinweise: https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SeychellenSicherheit.html

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